Zeitschrift für gemeinsames Leben, Lernen und Arbeiten

 

Die Illustration von Eva-Maria Gugg zeigt eine Hand, die mit zwei Fingern in den Schriftzug "Jeder ist wichtig" den Buchstabenteil "ich" einfügt.

Illustration von Eva-Maria Gugg

Aus Elternsicht
Stefanie Flamm

Gehört dazu

„Mein Sohn hat das Down-Syndrom, und ich dachte, dass es in Deutschland nie eine bessere Zeit gab, behindert zu sein. Inzwischen bin ich mir nicht mehr sicher.“

Für das Kind war der Besuch beim Schularzt ein großes Ding. Das Kind will nämlich unbedingt in die Schule. Ein paar Wochen, bevor wir das backsteinerne Gebäude des Schulmedizinischen Dienstes in Berlin-Pankow betraten, stand es aufgeregt vor der Lehrerin seiner großen Schwester und sagte: „Ich möchte auch bei dir lernen.“ Ich war damals ziemlich überrascht von seinem Mut, noch mehr aber von seiner korrekten Grammatik. Das letzte Gutachten der Logopädin hatte ihm das aktive Sprachvermögen eines gut Dreijährigen bescheinigt. Auch sein Sozialverhalten und sein Verständnis für Zahlen sind – vorsichtig ausgedrückt – nicht altersgerecht. Sicher zählt es gerade mal bis drei.

Für einen Fünfjährigen mit Down-Syndrom ist das gar nicht schlecht. Therapeuten und Erzieher bescheinigen ihm einen „guten Verlauf“, doch sie sind sich einig, dass es besser wäre, ihm noch ein bisschen Zeit zu geben und ihn erst mit sieben einzuschulen. Eine Rückstellung von der Schulpflicht um ein Jahr sei in seinem Fall reine Formsache. Ein Häkchen von der Schulärztin auf dem entsprechenden Formular, und fertig. Als wir ins Behandlungszimmer gerufen werden, sage ich: „Wenn wir hier raus sind, gehen wir Eis essen. Dann bist du ein richtiges Vorschulkind.“ Aber denkste.

Der Schulärztin verrutscht das Gesicht, als wir vor ihr Platz genommen haben. „Sie wollen also nicht, dass Ihr Kind in die Schule geht.“ – „Ich will unbedingt, dass mein Kind in die Schule geht, aber erst nächstes Jahr.“ Sie schaut mich an, als käme ich vom Mond. Nun doch ein bisschen nervös, berichte ich beflissen von den Fortschritten, die das Kind gemacht hat, betone sein gutes Förderumfeld und dass es in einem weiteren Jahr im Kindergarten sicher noch viel lerne. Doch die Schulärztin, die ihren gnadenlosen Blick inzwischen auf den schmalen blonden Jungen gerichtet hat, der sich ängstlich an mein Bein klammert, interessiert das alles einen feuchten Matsch.

„Der“, sagt sie dann, „der lernt doch überhaupt nichts“. Es folgt eine übergriffige Untersuchung, bei der dem schreienden, strampelnden Kind die Klamotten vom Leib gerissen werden. Und schließlich die Empfehlung, doch bitte über die Anmeldung in einer Förderschule nachzudenken. Ein behinderter Junge, der nach der Schulärztin schlägt, gehört nicht auf eine Regelschule – schon klar.

 

So wütend mich diese Begegnung gemacht hat, so sicher war ich mir, dass es sich um einen Einzelfall handelte, ein dumpfes Echo aus einer finsteren Zeit, die ich bis dahin nur aus Erzählungen kannte. Ich wollte das nicht zu ernst nehmen. Unser Sohn hat ja das Glück, in einer Gesellschaft aufzuwachsen, die sich fest vorgenommen hat, behinderte Menschen nicht länger auszugrenzen. Seit der Unterzeichnung der UN-Behindertenrechtskonvention im Jahr 2009 geht es auch in Deutschland nicht mehr um Fürsorge, also um das – anfänglich gut gemeinte – Wegsperren in Förderschulen und Bürstenwerkstätten, sondern um Teilhabe, Mitmachen, Sichtbarsein.

Uns starrt keiner mehr an, niemand senkt betreten den Blick. Wenn mein Sohn sich in der S-Bahn bei wildfremden Menschen auf den Schoß setzt, kriegen wir Eltern Herzrasen. Den Menschen macht das selten etwas aus. Vielleicht gefallen sie sich ein bisschen in ihrer Vorurteilslosigkeit, oder sie sind einfach nett. Auch die Kindergärten haben meinem Sohn immer das Gefühl gegeben, er gehöre dazu. Vergangenes Jahr durfte er beim Weihnachtsspiel den Nikolaus geben, weil das sein großer Wunsch war. Bei der Aufführung hat dann die gesamte Elternschaft mit uns gezittert, ob er das hinkriegt. Als mein Sohn von zwei als Rentier verkleideten Kindern in den Raum geleitet wurde, um sein Sprüchlein aufzusagen, habe ich gedacht, dass es in Deutschland wohl noch nie eine bessere Zeit gegeben hat, um behindert zu sein. Inzwischen bin ich mir da nicht mehr so sicher.

Die Inklusion sei gescheitert, lese ich im „Spiegel“, und außerdem für alle Beteiligten schädlich. Inklusion sei von Anfang an nur eine ideologische Kopfgeburt gewesen, schreibt ein Autor der ZEIT-Beilage Christ & Welt. In einem Gastbeitrag für die „Süddeutsche“ bezeichnet ein emeritierter Professor für Sonderpädagogik die Inklusion als das Ergebnis einer Verkettung mutwilliger Missverständnisse.

 

Jüngster Anlass für die Debatte, die schon eine ganze Weile vor sich hin schwelt, ist die erschütternde Langzeitdokumentation des Filmemachers und Sozialpädagogen Thomas Binn, die zeigt, was alles schiefläuft in nordrhein-westfälischen Schulen, seitdem dort wie in allen Bundesländern außer Bayern die schrittweise Abschaffung der Förderschulen beschlossen wurde, um den Anforderungen der UN-Konvention zu genügen. Diese verbietet in Artikel 24, dass Menschen mit Behinderungen „vom allgemeinen Bildungssystem ausgeschlossen werden“, und fordert, dass sie „gleichberechtigt mit anderen in der Gemeinschaft, in der sie leben, Zugang zu einem integrativen, hochwertigen und unentgeltlichen Unterricht an Grundschulen und weiterführenden Schulen haben“. Doch an der Hochwertigkeit hapert es in vielen Inklusionsklassen – nicht nur in Nordrhein-Westfalen.

 

Die Lerngruppen sind oft zu groß, die ursprünglich vorgesehene zweite Lehrkraft fehlt die meiste Zeit, Schulhelferstunden werden nicht oder nur sporadisch bewilligt. In Binns Film sieht man eine Lehrerin mutterseelenallein vor einer Klasse stehen, die sie nicht in den Griff bekommt. Statt „Jeder in seinem Tempo, jeder nach seinen Fähigkeiten“ heißt es da: Alle im Schneckentempo in die nächste Bildungsmisere. Das ist schlimm, das ist verantwortungslos und ein Schlag ins Gesicht all derer, die in der Behindertenpolitik eigentlich einen guten Job machen wollen. Aber ist es wirklich der Beweis für das Scheitern des Inklusionsgedankens? Oder nicht eher der Beleg für seine miserable Umsetzung?

Ich finde es richtig, dass in Hamburg die Eltern von behinderten und nicht behinderten Kindern zusammen auf die Barrikaden gehen, weil das gemeinsame Lernen auch im Norden noch nicht gut funktioniert. Was mich bekümmert, ist der Unterton, der sich in die Debatte geschlichen hat. So fordert die nordrhein-westfälische CDU, die demnächst regiert, nicht etwa eine beherztere Inklusionspolitik, sondern erst mal ein Moratorium, sprich eine längere Laufzeit für Förderschulen. Die FDP möchte die Inklusion am liebsten bundesweit auf Eis legen und sich stärker auf die Qualität im Gymnasium konzentrieren, bis … ja was eigentlich? Die Präimplatationsdiagnostik das Problem gelöst hat und nur noch potenzielle Oberschüler auf die Welt kommen?

Mich erinnert das an die Stimmung nach der Kölner Silvesternacht. Jetzt, wo klar ist, dass nichts so glattläuft, wie die – zugegeben oft blauäugigen – Schulpolitiker gedacht haben, trauen sich die Gegner aus der Deckung. So offen wie unsere Schulärztin sagt zwar niemand, dass er „diese Kinder“ nicht unter sich haben will. Sieben Jahre nach der Unterzeichnung der UN-Konvention argumentieren die meisten „im Namen dieser Kinder“, für die man natürlich nur das Beste wolle. Aber, heißt es, sei das wirklich die Inklusion? Seien Förderschulen nicht, wenn man sich die Sache genau anschaue, am Ende doch die bessere Wahl? Denn was haben „diese Kinder“ davon, wenn sie in der normalen Schule täglich ihr Unvermögen gezeigt bekommen? Können sie sich unter ihresgleichen nicht viel ungezwungener entfalten? Wäre es nicht für alle besser, wenn die Behinderten wieder unter ihresgleichen sind?

„Die Eltern denken, sie ermöglichen ihrem behinderten Kind ein normales Leben, aber es ist gar nicht normal für die Kinder. Sie haben von Anfang an in der Klasse eine besondere Rolle“, schreibt eine hessische Grundschullehrerin in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Was denn sonst? Natürlich haben behinderte Kinder eine „besondere Rolle“. Und auch wenn die Lehrerin sich das nicht vorstellen kann: Das ist ihr „normales Leben“.

Aus unserem Alltag könnte ich, ohne lange nachzudenken, ein gutes Dutzend Situationen nennen, in denen es gehörig klemmt. Das fängt beim Anziehen morgens an und hört abends beim Zähneputzen noch nicht auf. Und natürlich merkt unser Sohn, dass der Abstand zu seiner älteren Schwester von Jahr zu Jahr größer wird. Natürlich kränkt es ihn, dass auch seine jüngere Schwester inzwischen höhere Bauklötzchen-Türme baut als er und seit Neuestem auch schneller Treppen steigen kann.

Als er vergangenen Sommer in einen neuen Kindergarten kam, in dem er das erste Kind „mit erhöhtem Förderbedarf“ war, spielte er anfangs den Gruppenclown. Immer wenn wir ihn abholten, stürzten zwei Mädchen auf ihn zu und riefen: „Oskar, sing doch noch mal das lustige Lied!“ Und Oskar sang und freute sich, dass die Mädchen sich kaputtlachten. Wir haben dann sehr lange mit den Erziehern, den Therapeuten und den Kindern geredet und gehören aus Sicht der hessischen Grundschullehrerin wohl zu den Eltern, die die Pädagogen mit ihren Wünschen erschlagen.

Doch den Schuh zieh ich mir gerne an. Ich möchte zwar niemanden erschlagen, aber ich glaube auch nicht, dass irgendetwas leicht ist bei der Inklusion. Ich glaube, dass man viel reden muss, viel zuhören und dass sich das Wenigste von selbst ergibt. Inklusion ist Learning by Doing, ist Fehler machen und daraus lernen. Inklusion kostet Kraft, Nerven und Geld. Alles andere wäre gelogen.

 

Deshalb finde ich es nicht selbstverständlich, dass mein Sohn inzwischen mit diesen beiden Mädchen in der Bauecke sitzt oder Familie spielt – und zwar nicht in der Rolle des Kindes, sondern als Vater. Ich halte das für eine beachtliche Leistung aller Beteiligten. Und, ja, ich freue mich, wenn ein Viertklässler in einem brandenburgischen Gasthof völlig unbefangen zu unserem Sohn sagt: „Hey, wir haben ein Kind in der Klasse, das spricht genauso schlecht wie du. Aber glaub mir, das wird besser.“

Inklusionskritiker nennen mich dennoch naiv – und verantwortungslos. Sie werfen mir vor, meinem Sohn eine Normalität überstülpen zu wollen, die ihm einfach nicht entspreche. Aber vermutlich sind die meisten von ihnen noch nie im Leben einem behinderten Kind begegnet. Sonst wüssten sie, wie groß die Sehnsucht ist, dazuzugehören. Was für ein Fest es ist, auf einen Kindergeburtstag oder einen Ausflug eingeladen zu werden. Und auch: was für ein Ansporn.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass mein Sohn sich beim Sprechen jetzt so große Mühe gibt, weil er von Gleichaltrigen verstanden werden will. Dass er angefangen hat, manierlich mit Messer und Gabel zu essen, weil sein Gemansche bei anderen Kindern nicht gut ankam. Und dass er mit seiner Sprachtherapeutin so fleißig Buchstaben büffelt, weil er mitbekommen hat, dass Lesen und Schreiben Dinge sind, die einer seiner Freunde schon beherrscht.

Es gibt viele Untersuchungen, die zeigen, dass Kinder in einem inklusiven Rahmen weiterkommen als in einer separierten Förderschule. Es gibt auch Untersuchungen, die das Gegenteil behaupten. Ich möchte mich da nicht reinsteigern. Schließlich ist es nicht das Ziel, unser behindertes Kind zur Hochschulreife zu peitschen, wie besonders perfide Kommentatoren gerne unterstellen – es geht um etwas viel Größeres.

 

Das deutsche Förderschulwesen stammt aus den 50er Jahren. Kurz nach der Nazizeit wollte man behinderten Menschen einen geschützten Raum bieten, in dem sie versorgt und beschäftigt werden – und sicher sind vor Übergriffen aller Art – bis an ihr Lebensende. Doch diese Schutzräume sind obsolet, seitdem die deutsche Gesellschaft in der Lage ist, ihren behinderten Menschen auf Augenhöhe zu begegnen.

Ein Junge mit Trisomie 21 verlangt einem viel an Beweglichkeit ab und auch mehr Herz. Denn die Exotik, die er ausstrahlt, ist nicht gediegen und manchmal nur schwer auszuhalten. Wenn er bei einem Abendessen splitternackt von der Toilette kommt, trauen sich erst mal nur die Eltern zu lachen. Wenn er ein kleines Mädchen auf dem Fußballplatz zusammenschreit, bis es in Tränen ausbricht, muss der Vater des Mädchens lange mit sich ringen, bevor er es wagt, mit ihm zu schimpfen. Inklusion heißt oft, Ungleiches gleich zu behandeln. Manchmal aber auch nicht.

Kürzlich waren wir mit den Kindern auf einer Rallye, die definitiv zu schwer war für meinen Sohn. Nach einer halben Stunde saß er heulend im Rinnstein, weil er sich abgehängt und doof vorkam. Die Erwachsenen waren völlig ratlos. Wie hätte man das verhindern können? Indem man die ganze Rallye seinem kognitiven Niveau anpasst? Das wäre schlechte Inklusion. Indem man ihn mit einer Babysitterin in den nächsten Sandkasten setzt? Das wäre 50er Jahre. Schließlich hatten die Kinder eine Idee: „Oskar liest auf den Fragezetteln die Buchstaben, die er schon kennt – und wir machen Sätze draus.“

Ihnen hat niemand gesagt: Wir haben jetzt die Inklusion, und unsere Devise lautet „Keiner darf zurückbleiben“. Sie haben intuitiv begriffen, wie man diesen Nachmittag für alle zu einem guten Ende bringt: indem man einem Jungen, der mit ganz anderen Voraussetzungen durchs Leben geht, eine realistische Aufgabe stellt – und ihm so die Möglichkeit gibt, seinen Teil beizutragen zum großen Ganzen.

Ich kann nicht glauben, dass die Schule nicht dazu in der Lage sein soll. Vorausgesetzt natürlich, die Bedingungen stimmen.

 

Mit freundlicher Genehmigung übernommen aus der ZEIT, Nr. 24 vom 8. Juni 2017

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Laut der Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen haben alle Kinder und Jugendlichen einen Anspruch auf inklusionsorientierten Unterricht, unabhängig von ihren Lernvoraussetzungen bzw. von der Schwere einer Beeinträchtigung (vgl. Wagner 2013, 496). Dennoch werden Schülerinnen und Schüler mit schwerer Behinderung bundesweit kaum inklusiv an Allgemeinen Schulen unterrichtet.

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